Eine intakte Umwelt ist unser wichtigstes Gut.
HAGO achtet seit jeher auf eine möglichst umweltgerechte Produktion.

Moderne Produktionsmittel und schadstoffarme Werkstoffe helfen uns dabei. Hier achten wir in Ihrem Interesse auf beste Qualität und Wirtschaftlichkeit, weisen Sie aber aktiv auf umweltproblematische Stoffe und Materialien hin. Manchmal kann eine umweltschonende Alternative sogar zu besseren Ergebnissen führen. Alle produktionsrelevanten Prozesse bei HAGO unterliegen den Normforderungen nach DIN/ISO 14001.

Aber nicht nur die Norm spielt eine Rolle. Umweltgerechtes Verhalten braucht Überzeugung.
Überzeugung, die wir auch leben – im Sinne unserer Kinder und Kindeskinder.

Konkrete Maßnahmen der letzen Jahre waren unter anderem:

2010
– HAGO produziert seit dem 1. Januar 2010 ausschließlich mit "Grünem Strom", d.h. Strom, den unser Energieversorger, die ENBW, nachweislich in regenerativen Verfahren erzeugen muß. Der von HAGO verbrauchte Strom, der im NaturEnergie Silber-Paket angeboten wird, wird direkt in der Nähe durch Wasserkraft erzeugt. CO2-neutraler gehts nicht.


2008 – Einführung der "HAGO-Umwelt-Runde", einer alljährlichen Weiterbildungs- maßnahme in der alle Mitarbeiter der HAGO Druck & Medien zum Thema "verantwortlicher Umgang mit Ressourcen" und umweltgerechtem Verhalten geschult werden. In der Arbeit wie auch im Privatleben. Eine intakte Umwelt geht uns alle an.


2005 – Installation einer 50 kW (peak) Photovoltatikanlage am Gebäude der HAGO Druck & Medien GmbH. 276 ALEO S 16-Module produzieren im Mittel rund 45000 kWh Strom pro Jahr und ersparen der Umwelt somit ca. über 30 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr.


2004 – Sanfte Einführung von Druckfarben auf Pflanzenbasis. Ein weiterer Schritt in Richtung umweltschonender Produktion.


2003 – Einführung eines standfesteren Druckplattenentwicklers. Seit dieser Zeit haben wir den Druckplattendurchsatz pro Entwicklercharge verdoppelt. Dadurch konnte der Verbrauch an umweltbelastenden Entwicklerchemikalien stark reduziert werden.


1999 – Einführung der konsequenten Mülltrennung am ganzen Fertigungsstandort.


1998 – Einführung der CTP-Technologie zur filmlosen Druckformherstellung. Dabei wurden außer den Filmen über die Jahre tausende von Litern giftiger Chemikalien (benzolhaltiger Entwickler und schwefelsäurehaltiger Fixierer) eingespart.


Seit 1980 Wertstofftrennung und Sammlung. Papierabfälle, Druckhilfsmittel und Aluminium der Druckplatten werden seit dieser Zeit konsequent gesammelt und dem Wertstoffkreislauf wieder zugeführt.

Kontunuierlich: Unser Lieferservice versucht so gut es geht Strecken zusammenzufassen. Es wird niemals ein Weg gefahren ohne mindestens zwei Dinge zu erledigen.

Kontinuierlich: Seit Jahren versuchen wir den Lösemittelgehalt des Druckprozesses zu minimieren.
So haben wir es geschafft den Isopropanolgehalt unseres Feuchtmittels im Druck von 12 % auf 9 %
zu reduzieren.

Um unsere umweltbewußte Produktion nach außen zu dokumentieren ließen wir uns im Jahre 2000 erstmals nach der strengen DIN/ISO-Norm 14001 zertifizieren. Ein konsequent überwachtes Umweltmanagementsystem steuert den Stoffkreislauf und hilft ständig Verbesserungen einfließen zu lassen.